Theo Waigel und seine Stellvertreter werden auf der Landesversammlung in Hof in ihren Ämtern bestätigt. Unter der Führung von Theo Waigel erlebt die JU einen stetigen Aufschwung. Die Neuorganisation der Kreisverbände wird ohne Schwierigkeiten abgeschlossen. Neben der sachlichen Arbeit widmet sich der Landesausschuss im Besonderen der politischen Programmatik. Die Einsetzung einer Kommission für Grundsatzfragen durch die CSU geht nicht zuletzt auf die JU zurück.
Mit über 30.000 Mitgliedern steht die JU an der Spitze der Landesverbände, obwohl eine große Anzahl von Mitgliedern wegen der Herabsetzung des Höchstalters ausscheiden musste.
Der Landtagsageordnete Alois Glück wird der Vorsitzende des neugegründeten Facharbeitskreises innerhalb des kulturpolitischen Arbeitskreises der CSU für den Bereich Jugendarbeit. Sei Stellvertreter ist Otto Wiesheu, JU-Bezirksvorsitzender von Oberbayern.