Die Landesversammlung mit dem Motto "Grenzen überwinden - Menschen vereinen" in Weiden wird auf zwei Staaten (aber eine Nation) aufgeteilt. Die Delegierten führen in der DDR an über 40 Orten gleichzeitig politische Veranstaltungen zugunsten der "Allianz für Deutschland" durch.
Bei einem Besuch der deutsch-tschechischen Grenze überschreiten rund 500 JUler symbolisch den Grenzübergang in Waidhaus. Erstmals kann dabei der ehemalige Todesstreifen ohne Kontrolle passiert werden. Zusammen mit ehemaligen KZ-Häftlingen legt der Landesvorsitzende Gerd Müller auf dem Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers Buchenwald ein Kranzgebinde nieder. Dabei fordert er die Jugend in Deutschland zu einer offenen Bewältigung aller Höhen und Tiefen der deutschen Geschichte auf.