Wolfram Thiele

Persönliche Daten

geboren Rastatt in Baden , gestorben 17.02.2008

Stadt-/Gemeinderat, Diplomkaufmann

Ausbildung und beruflicher Werdegang

  • Besuch der Volksschulen in Plauen und Rastatt, des Ludwig-Wilhelm Gymnasiums in Rastatt sowie des Realgymnasiums Nürnberg
  • 1941-1945 Wehrdienst
  • 1946-1949 Studium an der Hochschule für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in Nürnberg, Abschluss als Diplom-Kaufman
  • 1949-1959 Referent für arbeitstechnische und soziale Angelegenheiten der MAN sowie Personalleiter des Werks in Nürnberg
  • 1953 Promotion
  • 1959-1987 Leitungsaufgaben in verschiedenen Betrieben des MAN- Konzerns, seit 1974 auch ordentliches Mitglied des MAN-Vorstandes
  • 1966-1993 Mitglied der Hanns-Seidel-Stiftung (Gründungsmitglied)
  • 1967-1970 als Schatzmeister Mitglied im Vorstand der Hanns-Seidel-Stiftung
  • 1971 Wahl zum Vorstandsmitglied der metallindustriellen Arbeitgeberverbände von Nordrhein-Westfalen
  • seit 1975 stv. Vorsitzender des Vereins der bayerischen Metallindustrie, 1975-1985 Präsident
  • 1976-1985 Präsident, seit 1985 Ehrenpräsident des Gesamtverbands metallindustrieller Arbeitgeberverbände
  • 1982 Wahl zum Präsidenten des Verbands der westeuropäischen Metallindustrie
  • Vizepräsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) sowie Mitglied im Präsidium des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI)

Politischer Werdegang und Parteiämter

  • 1946 Eintritt in die CSU und die JU Bayern
  • Vorstandsmitglied sowie Vorsitzender des JU-Bezirksverbands Nürnberg-Fürth
  • Vorstandsmitglied des CSU-BV Nürnberg-Fürth
  • 1951-1957 stv. Vorsitzender der JU Bayern
  • 1951-1956 Mitglied des Bundesvorstands der JU Deutschland
  • 1951-1957 Mitglied des CSU-Landesvorstands
     

Politische Mandate

  • 1952-1959 Stadtrat in Nürnberg
  • 1960-1963 Gemeinderat in Ginsheim-Gustavsburg (Hessen) für die CDU
     
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